Foto-Shooting des Yoga-Posters

 

Anfang August steht der Termin für das Foto-Shooting fest. Raum und Fotograf sind gebucht. Noch unklar ist, ob wir genügend Modelle für die Fotos finden. Doch nach und nach rufen uns Schüler und Schülerinnen der Yoga-Schule Raum für Yoga an und melden sich, um bei unserem Projekt mitzuwirken.

Samstagmittag 14 Uhr. Silke M. kauft noch schnell Obst ein, während Enno und Menarc die Fotoausstattung, Beleuchtung und anderen Requisiten in den 3. Stock des Altbauhauses tragen. In dem schönen Yoga-Raum wird nun alles umgebaut. Yogamatten, Kissen und Pflanzen werden rausgeräumt, die große Hohlkehle - ein weißer Hintergrund - wird aufgebaut, die Kamera eingerichtet.

Inzwischen tauchen schon die ersten Modelle auf. Silke M. berät in Kleidungsfragen, denn nicht alle Farben sind für die Fotos gut tauglich. Auf schwarz oder weiß muss verzichtet werden, auch sollen Farben möglichst unterschiedlich sein. Dann beginnt das Fotografieren.

Doch nach kurzer Zeit gibt es technische Probleme. Die Blitzanlage funktioniert nicht. Niemand weiß genau, woran es liegt. Einiges wird ausprobiert, jedoch können wir den Fehler nicht finden. Doch dann  geht es auf einmal wieder. Alle bleiben entspannt, auch die Modelle, die nun alle länger bleiben müssen als geplant, schauen beim Plaudern zu und sind entspannt.

Besonders spannend wird es noch mal, als die liegenden Positionen fotografiert werden müssen. Menarc steht dazu auf einer Leiter, unter ihm die Modelle. Ohne Pause für Silke de Sousa oder Menarc wird durchgearbeitet bis um halb zehn abends. Jetzt müssen nur noch alle Kissen und Yogamatten wieder eingeräumt und die unzähligen Requisiten wieder verstaut werden.

Wir alle sind froh, dass alles letztendlich doch sehr gut geklappt hat und dass alle Beteiligten mit ihrer guten Stimmung zum Gelingen des Shootings beigetragen haben.